Freie Taufe
Hello Baby - willkommen auf dieser Welt
Die Geburt eines Kindes ist jedes Mal aufs Neue ein großes Wunder.
Aus einem Paar wird ganz plötzlich eine Familie. Dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, wenn ein „kleines-Wir“ das Licht der Welt erblickt.
Mit viel Erfahrung und einer großen Leidenschaft für persönliche Zeremonien begleite ich Familien dabei, den besonderen Moment der Begrüßung ihres Kindes unvergesslich zu gestalten. Als Mama weiß ich aus eigener Erfahrung, wie bedeutungsvoll diese ersten gemeinsamen Meilensteine als Familie sind.
- Persönliches Kennenlernen und gemeinsame Planung der Zeremonie
- Die Rede entsteht aus dem, was ihr teilen möchtet: Elterngeschichte, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und den ersten Lebensmonaten/Jahren eures Kindes
- Einbindung der besonderen Momente und Eigenschaften, die euer Kind einzigartig machen
- Feierliche Ernennung der Paten und anderer Herzensmenschen
Ein solches Glück möchte man gerne mit Familie und Freunden teilen.
Das Kinderwillkommensfest, oder auch „Freie Taufe“, ist die weltliche Form der Taufe. Sozusagen eine frei gestaltete Familienfeier, in der das Kind offiziell begrüßt wird.
Es gibt eine Vielzahl von Willkommens-Ritualen bei der Freien Taufe, welche ich Euch gerne im Rahmen unseres unverbindlichen Kennenlerngesprächs vorstellen möchte.
Zum Kinderwillkommensfest gehört auch eine individuell gestaltete Rede, welche im Beisein Ihrer Liebsten von mir vorgetragen wird. Inhalte sind das Kennenlernen der Eltern, der Kinderwunsch, die Schwangerschaft bis hin zur Geburt. Es werden die ersten Lebensmonate des kleinen Wesens beschrieben, liebenswerte Eigenschaften und Vorlieben hervorgehoben. Auch das Lieblingskuscheltier findet hier seinen Platz.
In der Regel findet die Feier im Babyalter von 6 bis 18 Monaten statt, es geht aber auch später. Je älter das Kind desto mehr könne man schon über seinen Charakter sagen.
Gründe für eine Freie Taufe:
Oftmals möchte man es dem Kind selbst überlassen, welchen Glauben es zu späterer Zeit annehmen möchte, insbesondere wenn die Eltern verschiedenen Religionen angehören oder bereits beiderseits aus der Kirche ausgetreten sind.
Jeder Mensch hat das Recht darauf nicht religiös gläubig zu sein oder den Glauben auf seine eigene Art zu leben.


